Der Höhwirt versorgt uns bestens mit Speis und Trank, und vermutlich auf Grund der doch etwas längeren Etappe stellt sich bald Müdigkeit ein. Nach etwas Fernsehen schlafen wir bald ein, nur Andrea kämpft noch etwas mit der Umstellung von südamerikanischer auf mitteleuropäische Ernährung.
Nach einem Luxusfrühstück sind wir bereit für die nächste Etappe. Die Sonne scheint und der Wind hat fast aufgehört.
Sonntag, 3. Mai 2009
Samstag, 2. Mai 2009
Waldbauernriegel - Höhwirt
Die letzten paar Kilometer unserer heutigen Tagestour! Dank Andrea haben wir alle ein Gipfelbier im Rucksack, also brauchen wir einen Gipfel. Da wir ja schon ziemlich am Rand der Alpen sind, werden die Gipfel natürlich schon rar. Aber dank Dieters vorausschauender Reiseplanung finden wir den Vermessungspunkt des 865m hohen Waldbauernriegel, und erfüllen die Mission Gipfelbier erfolgreich. Der restliche Weg zum Höhwirt ist dann auch nicht mehr wirklich beschwerlich und im Moment haben wir alle die vielversprechende Speisekarte vor uns: Surschnitzel klingt doch verlockend, ebenso gebackene Leber und Kaninchenschnitzel...
Schlag
Nach Verabschiedung von Salmi, Christl und Andreas Papa in Mönichkirchen, die beim Mittagessen bei uns waren, geht es bei wechselhaftem Wetter durch lichten Wald und später über Hügel nach Schlag, wo wir beim Gasthaus Schloss Ziegersberg in eine angeregte Diskussion über die Golf-HAK in Stegersbach und den lokalen Golfplatz mit der örtlichen Bevölkerung vertieft sind. Und das obwohl wir alle gar nicht golfen...
Mönichkirchner Schwaig - Kogel - Mönichkirchen
Irgendwann muss ja das erste Bier sein. Heute auf der Mönichkirchner Schwaig. Von hier geht's dann weiter auf den unscheinbaren aber nicht minder attraktiven Kogel. Danach Abstieg nach Mönichkirchen, ausgezeichnetes Essen beim Lang und vor allem: ab hier begleitet uns Andrea, und das bis morgen am Hutwisch.
1. Nacht
Wenn draußen mit 60 kmh der Wind weht, dann weiß man ein beheiztes Zimmer in der Hütte umso mehr zu schätzen. Nach einem gemütlichen Abend bei Bier und Essen hab ich natürlich auch wie ein Baby geschlafen.
Hallerhaus
Nach einer schönen morgendlichen Etappe bei starkem Wind und wunderbarer Aussicht, jedoch geschlossenem Gasthaus auf der Vorauer Schwaig, gibt es im Hallerhaus ein zweites Frühstück.
Nach dem gestrigen Motto zwischen vorsichtig pragmatisch und pragmatisch optimistisch, lautet das heutige Motto vorsichtig euphorisch.
Nach dem gestrigen Motto zwischen vorsichtig pragmatisch und pragmatisch optimistisch, lautet das heutige Motto vorsichtig euphorisch.
Freitag, 1. Mai 2009
Hochwechsel - Etappenziel
Starker Wind, aber noch immer trocken! Nach Besichtigung des eher ekelhaften Kriegerdenkmals gehts in die warme Hütte, wo außer uns auch noch eine Gruppe Mopedfahrer übernachten wird.
Eindrücke: eine sehr abwechslungsreiche Etappe. Nicht nur von der Landschaft, sondern auch von den Temperaturen. Nach einem eher öden Aufstieg zum Hirschenkogel durch das Schigebiet wird es immer schöner. Vor allem die Wegstücke durch lichten Wald mit Aussicht auf Sonnwendstein und Stuhleck waren ein Höhepunkt. Und natürlich der Blick vom Sonnwendstein auf die Semmeringbahn. Oder aber auch die Idylle beim Wirt am Feistritzsattel.
Eindrücke: eine sehr abwechslungsreiche Etappe. Nicht nur von der Landschaft, sondern auch von den Temperaturen. Nach einem eher öden Aufstieg zum Hirschenkogel durch das Schigebiet wird es immer schöner. Vor allem die Wegstücke durch lichten Wald mit Aussicht auf Sonnwendstein und Stuhleck waren ein Höhepunkt. Und natürlich der Blick vom Sonnwendstein auf die Semmeringbahn. Oder aber auch die Idylle beim Wirt am Feistritzsattel.
Kranichbergschwaig
Wir sind doch im Hochgebirge! Je höher wir kommen, umso mehr wird der Schnee. In niedrigen Lagen sinken wir schenkeltief ein, weiter höher trägt der Schnee. Aber das Wetter ist uns gnädig. Als das Wetterkogelhaus am Hochwechsel in Sichtweite kommt, ist es zwar schon recht dunkel von der dichten Wolkendecke, aber bei zum Schluss schon recht starken Wind kommen wir trocken bis zum Ziel der heutigen Tagesegtappe.
Heimatfilm #2
Beim Dissauer am Feistritzsattel gibt's ein Bier! Hinter uns liegt eine wunderschöne Etappe über Wald und Wiesen, zum Teil noch mit Schneeresten. Und Wärme mit Sonnenschein!
Nachtrag: eine Leberknödelsuppe muss auch noch sein, und Dieter kriegt eine Frittatensuppe.
Nachtrag: eine Leberknödelsuppe muss auch noch sein, und Dieter kriegt eine Frittatensuppe.
Heimatfilm
Sonnige Grüße vom Sonnwendstein. Die Berner Würstel und das Stiegl Bier haben uns gestärkt für die nächste Etappe zum Feistriztsattel.
Am Sonnwendstein
Nach zwei Stunden Wanderung gibt's nun Mittagessen am Sonnwendstein. Der Weg vom Bahnhof Semmering zum Hirschenkogel führte relativ unspektakulär durch das Schigebiet, dafür ging's dann auf einem feinen Forstweg bei angeregter Diskussion über historische Themen fast von selbst zu dem wirklich ansprechenden Ensemble von Hütten rund um die ehemalige Bergstation. Das Wetter bis jetzt: wechselhaft, aber nur ein paar Regentropfen.
Montag, 27. April 2009
Die 4 in der Adria
alpannonia von 1.-4. Mai, und bald geht's wieder weg! Von 9.-16. Mai habe ich mit Dieter, Hannes und Michael eine Bavaria 33 bei BavAdria gechartert, um segelnd von Split aus die Inseln Brač und Hvar sowie -- sofern das Wetter es zuläßt -- den Kanal von Mali Ston zu erkunden.
Die An- und Abreise wird, wie sich's gehört, per Bahn erfolgen, und zwar mit dem Nachtzug. Dieser hat zum Glück bis Zagreb einen Speisewagen, sodass wir uns nicht gleich zu Beginn in die Liegewagenkojen quetschen müssen...
Besonderer Dank geht and Günther Tischler von http://www.regionalentwicklung.at/tischler/, der für die Crew geniale atmungsaktive T-Shirts gesponsert hat, die von http://workline.at/ gefertigt wurden.
Die An- und Abreise wird, wie sich's gehört, per Bahn erfolgen, und zwar mit dem Nachtzug. Dieser hat zum Glück bis Zagreb einen Speisewagen, sodass wir uns nicht gleich zu Beginn in die Liegewagenkojen quetschen müssen...
Besonderer Dank geht and Günther Tischler von http://www.regionalentwicklung.at/tischler/, der für die Crew geniale atmungsaktive T-Shirts gesponsert hat, die von http://workline.at/ gefertigt wurden.
Sonntag, 26. April 2009
alpannonia - Streckenkarten
Dieter hat sich die Mühe gemacht, die vier Tagesetappen samt
Höhenprofilen auf einer ÖK einzutragen. Das steht uns also bevor:
1. Tag: 21km (einzige Schwachstelle diese Tages: weitgehend kein Stützpunkt)
2. Tag: 28,5km (das ist weit; aber wir gehn mehr obi und umi, außerdem haben wir doch einige Stützpunkte unterwegs)
3. Tag: 21km (wahrscheinlich der gemütlichste Tag, erträgliche Distanz und in Summe mehr obi als aufi)
4. Tag: knapp 25km (auch nicht so wenig - aber viel Schreitdistanzen; einiges Manko: fixer Zeitpunkt, da um 18:30 unser letzter Zug Köszeg verlässt - also nix trödeln Kertsch!! Sicherheitshalber werden wir an diesem Tag jedenfalls ziemlich zeitig starten - am besten um 7:00, damit sich noch ein wenig Köszeg ausgeht)Die offizielle Website der alpannonia ist http://alpannonia.at/
Sonntag, 19. April 2009
alpannonia
Von 1. Bis 4.5. werde ich mit Dieter und Andreas den neuen alpannonia Weitwanderweg vom Semmering über den Wechsel, die Bucklige Welt und das Mittelburgenland in das westungarische Weinland nach Köszeg wandern. Diese Wanderung, die aufgrund ihrer Länge ja schon eher eine Reise ist, wird mein Reiseblog eröffnen.
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